evosoft auf dem virtuellen European Partner Leadership Summit 2021. Kommen Sie mit unseren Experten Torsten Lahr und Hannsgeorg Harles ins Gespräch und erfahren Sie mehr darüber, wie Kreativität und Innovation die digitale Transformation vorantreiben.

 

Efficient Process Optimization – How to Gain Maximum Efficiency with Minimal Invest

Learn how continuous optimization based on AI generates significant impact in manufacturing processes: AdvFlow – Your production assets in optimal operating conditions at all times.

 

Im Rahmen der AWS Manufacturing & Industrial IoT Web Week 2020 hat die evosoft GmbH die innovative Software-Lösung „AdvFlow“ aus der Flow Optimization Suite (FOS) vorgestellt. AdvFlow steht für effiziente Prozessoptimierung in der fertigenden Industrie und Logistik.

Wie erreichen Sie maximale Effizienz mit minimalen Investitionen? Durch effiziente Prozessoptimierung in Echtzeit. Erfahren Sie von Experten der evosoft und von Siemens Advanta, wie Sie mit AdvFlow und mit Hilfe von künstlicher Intelligenz Ihre Fertigungsprozesse kontinuierlich optimieren können.

Sehen Sie die Aufzeichnung der AWS Web Week und erhalten Sie Informationen über die neuesten innovativen Cloud-Lösungen in der Industrie und Fertigung. Die Aufzeichnungen sind frei zugänglich:

 

 

Sie möchten weitere Informationen zu effizienter Prozess-Optimierung in Echtzeit und den Möglichkeiten in Ihrem Unternehmen erhalten? Sprechen Sie mit unseren Experten.

 

In turbulenten Zeiten ist es wichtiger denn je, die Zukunft im Blick zu behalten. Nutzen Sie die Möglichkeiten der Digitalisierung, um gestärkt aus der Krise hervorzugehen.

In unseren virtuellen Workshops möchten wir Ihnen Ansätze aufzeigen, wie Sie die Digitalisierung in Ihrem Unternehmen vorantreiben.

Sehen Sie sich das Workshop-Angebot an und nehmen Sie kostenfrei teil:

 

Mission AI Hackathon 2020 erfolgreich abgeschlossen. Nach 10 Stunden harter Arbeit präsentierte das evosoft-Team eine end-to-end-Lösung, die Anlagenbetreibern von Fertigungslinien helfen kann, Daten aus alten Maschinen ohne Sensoren zu gewinnen.

 

Jedes Jahr veranstalten die Teilnehmer der Siemens Architektenweiterbildung („Senior Software Architect Learning Programs, SSWA“) einen Hackathon. Der diesjährige AI Hackathon des SSWA Run 11 fand am 27. Januar 2020 in Erlangen im Learning Campus Training Center statt. Die Aufgabe des Hackathons bestand darin, eine AI (Artifical Intelligence) Lösung auf Basis von Azure zu entwickeln.

 

 

Insgesamt bewarben sich 14 Teams mit ihren Ideen, wovon 6 Teams ausgewählt wurden, um am Hackathon teilzunehmen. Die evosoft GmbH ging mit einem interdisziplinären Team, bestehend aus Data Scientisten, Software Developern und Testern aus den Bereichen APS, BS und DSI, an den Start. Zudem schlossen sich auch zwei Architekten aus Siemens CT und Siemens DI.

Die Teammitglieder waren:

Kristina Smiljkovic, Nadine Metzger, Michael Gross, Andreas Schieb, Pauline Van Nies, Andre Burkovski, Thiemo Daubner, Thorsten Kastner, Tobias Horneber, Tobias Kufner, Ben Vlayen, Chintan Singh Setia

 

 

10 Stunden lang beschäftigte sich das Team mit dem Thema: „Computer Vision in der Fertigung“ (Computer Vision in Manufacturing). Am Ende wurde die fertige Applikation auf Azure im Rahmen eines 10-minütigen Pitch Thomas Hahn (CT) und Frances Paulisch (Healthineers) vorgestellt, die von der Lösung begeistert waren.

 

 

Problem:

Viele Anlagenbetreiber von Fertigungslinien möchten an der Digitalisierung teilnehmen und bspw. ihre Maschinen vernetzen oder Daten ihrer Produktionslinie auswerten. Jedoch sind ältere Anlagen, sog. Brownfield-Anlagen, nicht mit Sensoren o.Ä. ausgestattet. Deshalb stehen oft keine Daten zur Verfügung.

 

Lösung:

Eine mögliche Lösung für das Problem ist der Einsatz von Smart Kameras, die den laufenden Produktionsprozess filmen und die gewünschten Daten extrahieren.

Im Rahmen des Projektes „Augmented Machine Vision“ (AMV) wurden kürzlich drei auf Raspberry-Pi basierende Kameras über dem evosoft Anlagenmodell (Marienbergstr. 82, 1. OG) installiert, um den Herstellungsprozess aufzuzeichnen. Das evosoft Anlagenmodell simuliert eine Produktionslinie, das Werkstücke mit und ohne Deckel fertigt. Sowohl die Werkstücke als auch die Deckel können dabei entweder blau, rot oder weiß sein. Die Fertigungslinie enthält eine Speicherplatte für nicht aktive Werkstücke, die bis zu 6×6 verschiedene Werkstücke aufnimmt.

Die Herausforderung besteht darin, anhand des Videostreams der Kameras herauszufinden, welche Werkstücke (Körperfarbe) in welchem Zustand (mit oder ohne Deckel) sich an welcher Stelle auf der Speicherplatte befinden.

 

Technologie & Methodik:

Während des Hackathons wurde die Machine Vision Lösung mit Hilfe verschiedener Azure Services erfolgreich in der Cloud umgesetzt. Zusätzlich dazu zeigte das Team auch, dass die Applikation auch außerhalb der Azure Cloud auf einem Edge Device (Raspberry Pi) laufen kann.

Bewundernswert ist, dass das Team während des Hackathons nicht nur wie weit verbreitet einen Azure Machine Vision Service getestet hat. Stattdessen hat das interdisziplinäre Team innerhalb kurzer Zeit eine komplette Lösungsapplikation entwickelt, um die Bilddaten des Anlagenmodells zur Verfügung zu stellen.

Hierbei zeigte sich wieder die einzigartige Situation von Data Science bei evosoft – hier heißt Data Science nicht nur modellieren, sondern auch integrieren in eine fertige Softwarelösung.

 

 

Durch die Umsetzung eines Machine Vision Prototypes in Azure hat das Team den Grundstein für weitere UseCases in Azure gelegt.

 

 

Am 19. Oktober fand die neunte „Lange Nacht der Wissenschaften“ in Nürnberg, Fürth und Erlangen statt. An über 150 Standorten – von Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Museen, Instituten bis hin zu Unternehmen – stand die gesamte Metropolregion Nürnberg ganz im Zeichen der Wissenschaft. 

In diesem Jahr lud auch zum ersten mal die evosoft GmbH die technikinteressierte Öffentlichkeit zum Entdecken und Mitmachen in ein. Von 18 bis 1 Uhr durften alle Nachtwschwärmer in der Firmenzentrale in Nürnberg ihren Wissensdurst stillen.

 

 

Dabei boten sich den Besuchern spannende Einblicke in die vielfältigen Themengebiete der evosoft. Unter den drei Kategorien Data Analytics, Internet of Things und Digital Factory wurden spannende Vorträge, Experimente und Showcases vorgestellt, um Wissenschaft erlebbar zu machen. Im Mittelpunkt des Abends standen die Fragestellungen, was Industie 4.0 bedeutet, wie Steuerungstechnik und Cloudtechnologie zusammenarbeiten oder wie eine Handy-App die Störung einer Anlage identifizieren kann. Für die zahlreichen Fragen der interessierten Besucher standen die evosoft-Mitarbeiter vor Ort als „Wissensquellen“ zur Verfügung und vermittelten die komplexen Themen auf einfache Art und Weise.

 

 

Ein besonderes Highlight war die „FC Bayern Greenkeeper App“, welche dem Greenkeeper die Arbeit mit dem „Heiligen Rasen“ erleichtern soll und die Spielfläche für die Übertragungskameras immer im schönsten Grün erstrahlen lassen soll. Sensoren sammeln Daten, wie zum Beispiel die Bodenfeuche, den Salzgehalt, den Lichteinfall, die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit. Diese Daten werden von der App gesammelt, ausgewertet und in Handlungsempfehlungen umgewandelt. Auf Basis von Algorithmen können Rasenkrankheiten vorhergesagt und entsprechend präventiv behandelt werden. Für den FC Bayern ergeben sich daraus zwei Vorteile: Ein teuerer Austausch des Rasens, ausgelöst durch Krankheiten, kann verhindert werden und die hochwertige Rasenpflege sogt für ein optimales Spielerlebnis an den Spieltagen.

 

 

Ein weiterer Besuchermagnet war die Tour durch die Laboranlage inklusive Demonstration des Anlagenmodells. Hier wurden die evosoft Solutions WOT (Web Of Things) und AdvFlow im Live-Experiment vorgeführt.

Kollegen vom Standort Ungarn brachten die Showcases „Ball Balancing Table“ und „MindMixer“ mit nach Nürnberg. Mit Hilfe des „MindMixers“ konnte den Besuchern auf spannende Art und Weise veranschaulicht werden, wie industrielle Automatisierung funktioniert. Die „Hobby-Wissenschaftler“ hatten hier die Möglichkeit, sich ihren individuellen evosoft-Cocktail automatisiert mixen zu lassen.

 

 

Zahlreiche Besucher fanden in dieser Nacht den Weg in die Marienbergstraße und liesen sich die unterschiedlichen Showcases erklären. Für die evosoft eine gelungene Veranstaltung, die ihren Teil zur langen Wissenschaftsnacht beigetragen hat. Wir freuen uns auf die nächste Nacht in zwei Jahren. Bis zur #ndw21!

 

 

AWS Industrial Software Competency

Im Rahmen des „AWS Summit Switzerland“ im schweizerischen Baden hat die evosoft GmbH – als Teil von Siemens IoT Services – die „AWS Industrial Software Competency“-Zertifizierung für Systemintegratoren erhalten.

evosoft wird als Partner im Consulting-Bereich des „AWS Industrial Software“-Partnernetzwerks gelistet.

AWS ermöglicht skalierbare, flexible und kostengünstige Lösungen für Start-ups von globalen Unternehmen. Um die nahtlose Integration und Bereitstellung dieser Lösungen zu unterstützen, hat AWS das „AWS Partner Competency Program“ ins Leben gerufen. Das AWS-Kompetenzprogramm hilft Kunden, die weltweit besten APN-Partner zu identifizieren und auszuwählen, welche die technische Kompetenz und den Kundenerfolg in speziellen Lösungsbereichen und Branchen nachgewiesen haben.

Um die Bezeichnung „AWS Competency“ zu erhalten, unterziehen sich die APN-Partner einer strengen technischen Validierung im Zusammenhang mit branchenspezifischer Technologie. Diese Validierung gibt den Kunden die Gewissheit, dass sie sich für APN-Partnerlösungen aus Zehntausenden im AWS-Partnernetzwerk entscheiden.

„Die evosoft GmbH ist stolz darauf, einer der ersten APN-Partner zu sein, welcher den ‚AWS Industrial Software Competency status‘ erreicht hat“, sagt Dr. Marie-Catherine Fritsch, Geschäftsführerin der evosotft GmbH.

Weiterführende Informationen finden Sie hier:
https://new.siemens.com/global/en/products/services/iot-siemens/aws-partnership.html

 

An einem Wochenende im März 2019 veranstaltete das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) den BMVI Data-Run – einen Hackathon, bei dem 24 Stunden Zeit zur Verfügung standen, um innovative Mobilitätslösungen zu entwickeln. Der BMVI stellte drei Fragestellungen zur Verfügung, aus denen die Teilnehmer ihren Favoriten auswählen konnten:

  • Challenge 1: Mehr Sicherheit am deutschen Drohnen-Himmel
  • Challenge 2: Digitale Fahrrad-Hacks
  • Challenge 3: MFund (Modernitätsfonds) – Open Innovation

Den Startschuss für den zweitägigen Marathon gab Steffen Bilger, der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur.  Insgesamt nahmen 15 Teams aus ganz Deutschland teil, darunter auch das Team „[M] = (Mobility)²“ von evosoft & Siemens Mobility:

  • Nadine Metzger (evosoft GmbH)
  • Mihai Radulescu Kobler (evosoft GmbH)
  • Andres Gonzalez Guilarte (Siemens Mobility)
  • David Montgomery (Siemens Mobility)

Nach einer langen Freitagnacht und einem ausgiebigen Samstagmorgen präsentierte das Team die ausgearbeitete Idee eines „Blockchain-basierten Mobilitäts-Marktplatzes“ in einem dreiminütigen Pitch. Dabei setzte das Team neue Impulse für intelligente, emissionsarme Mobilitätslösungen: Ob Flug, Bahn oder Bus innerhalb Deutschlands, die kundenzentrierte Plattform vereint die bestehenden Insellösungen unterschiedlicher Mobilitätsanbieter und bietet alles aus einer Hand. Kunden legen ihre Präferenzen wie Reisezeit, Preis und Emissionsmenge fest und wählen aus den passenden Angeboten aus. Nach der Inanspruchnahme des gewählten Angebots wird die Nutzung der einzelnen Mobilitätsdienste in einem dezentralen Datenbanksystem („Distributed Ledger Technology“) fälschungssicher gespeichert. Auf Basis von sogenannten „Smart Contracts“, welche die Zahlungsbedingungen der Mobilitätsanbieter enthalten, werden die Zahlungen der Kunden an die Anbieter automatisch veranlasst.

Mit ihrer Projektidee gewann das Team die dritte Challenge „MFund“ sowie ein Treffen mit der Staatsministerin für Digitalisierung, Dorothee Bär.

Der Termin mit der Staatsministerin fand Mitte Juni 2019 im Bundeskanzleramt statt, bei dem die Projektidee vorgestellt wurde. Das Thema weckte großes Interesse bei Frau Bär, da es die Digitalisierung im Verkehrssektor forciert und den Mobilitätsmarkt attraktiver sowie sicherer gestaltet. Um dieses Potenzial zu unterstützen, vermittelte die Ministerin zwei mögliche Kooperationspartner.

Einen herzlichen Dank an Nadine Metzger und Mihai Radulescu Kobler von evosoft sowie David Montgomery und Andres Gonzalez Guilarte von Siemens Mobility für die Unterstützung!

Mit Wirkung zum 01. April 2019 hat Frau Dr. Marie-Catherine Fritsch die CEO Funktion in der evosoft GmbH übernommen.

Frau Dr. Fritsch blickt auf eine langjährige Karriere bei der SIEMENS AG zurück. Sie bringt all Ihre Erfahrungen, unter anderem aus Führungsverantwortungen in der Entwicklung und dem Produktmanagement, in den Bereichen der Industrie-Fertigungsautomatisierung sowie der Energie-Automatisierung, in die evosoft GmbH mit ein.

Wir wünschen Frau Dr. Fritsch einen guten Start, alles Gute und viel Erfolg in der neuen Funktion und freuen uns auf die Zusammenarbeit.

 

Vom 01. – 05. April 2019 präsentiert sich die evosoft GmbH als Ihr erfahrener MindSphere-Partner auf der Hannover Messe 2019. Anhand von Produktionsdaten leiten unsere IT-Lösungen Informationen über wahrscheinlich in der Zukunft eintretende Ereignisse ab.

Auf diese Weise können Aussagen über mögliche Lieferterminüberschreitungen oder Maschinenausfälle innerhalb der Produktion getroffen werden. Aus diesen Informationen werden Vorhersagen und Empfehlungen zur Optimierung Ihrer Fertigungsprozesse erzeugt.

An unserem Stand in der Siemens MindSphere-Lounge erfahren Sie, welche Wettbewerbsvorteile sich durch unsere MindSphere Lösungen für Sie ergeben. Besuchen Sie unsere Vorträge während der Messe und informieren Sie sich über den kundenzentrierten und lösungsorientierten Ansatz der evosoft.

Dank unserer Beratungskompetenz in den Bereichen Digitalisierung, Smart Factory und Industrie 4.0 in Kombination mit Design Thinking und Lean-/Startup-Methoden unterstützen wir Sie effektiv, Ihre Digitalisierungsstrategie zu entwickeln und umzusetzen.

Besuchen Sie uns und erfahren Sie im individuellen Beratungsgespräch mehr über die neuesten Entwicklungen im MindSphere-Ecosystem. Als Partner für Digitalisierungsstrategien nehmen sich unsere Experten gerne Zeit, um mehr über Sie und die Anforderungen Ihres Unternehmens zu erfahren.

Laut dem Messeveranstalter war die 28. Ausgabe der SPS IPC Drives „die größte SPS IPC Drives aller Zeiten“. Mit über 70.000 Fachbesuchern übertrumpfte die am 30. November zu Ende gegangene Automatisierungsmesse sogar das letztjährige Format. Die evosoft war ebenfalls in der Siemens MindSphere Lounge auf der SPS vertreten und nahm außerdem an der Panel Discussion mit Dr. Jan Mrosik teil und steuerte mit mehreren Vorträgen zu den Themen Digitalisierung und MindSphere ihr Know-how bei. Auch unser CEO Ekkehard Reuß verschaffte sich vor Ort einen Eindruck und zieht eine sehr positive Bilanz.  Lesen Sie hierzu das folgende Interview mit Herrn Reuß.

 

Herr Reuß, während der Panel Discussion wurde viel über das Potenzial der MindSphere gesprochen, wie beurteilen Sie dieses?

Ich beurteile das genauso wie die Referenten. Eine ganze Menge an Potenzial ist noch nicht erschlossen, wir sind erst am Anfang und auch die MindSphere ist erst am Anfang. Sie hat in Punkto APIs und Offenheit wirklich sehr gut vorgelegt. Das gleiche gilt vor allem für die MindSphere 3.0, welche jetzt mit einem AWS-Tool-Set an den Start geht und schon out of the Box viel bieten kann. Die Kunden sind heute noch nicht ganz sicher beim Thema Digitalisierung, sie bewegen Fragen wie: „Was brauche ich? Was will ich und was muss ich denn überhaupt tun, um morgen noch konkurrenzfähig zu sein?“ Am Ende des Tages ist das Potenzial der MindSphere genau das und da sehe ich auch die große Stärke der evosoft gemeinsam mit den Kunden Applikationen und Lösungen zu erarbeiten.

 

Welche MindSphere-Ziele für 2018 leiten Sie daraus ab?

Also die Ziele für 2018 sind für mich soweit klar, dass ich sage, wir wollen noch mehr Solutions auf den Markt bringen, wir wollen mehr in die App-Entwicklung gehen und wir wollen die Kunden auf ihrem Weg in die Digitalisierung noch mehr begleiten können. Das heißt zum einen unser Domain Know-how in den verschiedenen Feldern weiter aufzubauen und das heißt auf der anderen Seite, dass wir dann sowohl unser Know-how auf der Automatisierungsseite als auch auf der IT-Seite entsprechend bündeln um  somit für den Kunden diese beiden Welten miteinander verbinden zu können. Das ist ein großer Vorteil der evosoft und das ist auch unser Ziel hier weiterhin voranzugehen.

 

Wo sehen Sie dabei durch unseren Ansatz „Consult to deliver“ die Stärken der evosoft?

Unsere Stärke ist unser Know-how in der Automatisierung und der IT, das ist an dieser Stelle fast schon ein Alleinstellungsmerkmal. Unser Ansatz „Consult to deliver“ ist für mich dabei ein essentiell wichtiger Punkt. Der Kunde möchte nicht nur ein Consulting und dann mit einem Foliensatz alleine gelassen werden, nur um anschließend auf sich gestellt zu versuchen jemanden zu finden, der die Ideen entwickelt und implementiert.  Wir als evosoft kümmern uns vom Anfang bis zum Ende um den Kunden, von der ersten Idee, die er hat, über die gemeinsame Ausarbeitung in Ideation Workshops, bis hin zu einer Lösung, einem Prototyp und schließlich zu einer Realisierung.  Natürlich können wir dem Kunden nach der Implementierung und der Integration in seine Produktionsprozesse bei Bedarf sogar die anschließend nötigen Service-Leistungen anbieten. Das ist der große Vorteil, den die evosoft hier bietet und deswegen ist „Consult to deliver“ für mich ein absolutes Muss.

 

Wie beurteilen Sie unseren diesjährigen Messeauftritt auf der SPS IPC Drives 2017?

Wir haben einen tollen Stand und wir haben sehr gut präsentiert, wie unsere Lösungen zu Themen wie Smart City, Baader oder Rittal App aussehen. Wir sind auch die Ersten, die auch auf MindSphere 3.0 entwickelt haben und zeigen ebenfalls als Allererste Lösungen auf dieser Plattform. Wenn man den Andrang schon am Vormittag gesehen hat, war der Stand hochfrequentiert. Auch die Resonanz von den Kunden ist so wie es aussieht sehr gut. Aus diesen Gründen sehe ich die SPS als klare Erfolgsgeschichte. Der Auftritt und die Art und Weise wie wir  uns als evosoft hier auf der SPS 2017   präsentiert haben, ist für mich auch der Grund zu sagen, dass wir nächstes Jahr wieder dabei sein werden. Abschließend kann ich nur einen großen Dank an das ganze Messe-Team aussprechen, das sowohl vor als auch hinter den Kulissen sehr gute Arbeit geleistet hat.

Vielen Dank für das Interview.